Sabeth Kemmler
Psychotraumatherapie (HPG) und Gründerin von AIM,
Schule für traumakompetente Achtsamkeit
AIM Kopfbild

 

Psychotherapie

Wenn Sie meine psychotherapeutische Begleitung wünschen, vereinbaren Sie bitte ein Erstgespräch. Dort besprechen wir gemeinsam Ihr Anliegen und verabreden einige probatorische Termine bzw. einen geeigneten Behandlungsrahmen.

 

AIM-Workshops mit Sabeth Kemmler:

"Traumakompetente Achtsamkeit"

Im Rahmen der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Trauma & Dissoziation (DGTD) am 7.-8.5.2021 in Dresden

Diesjähriges Tagungsthema: Das wächst sich aus?! - Trauma, Dissoziation und Älterwerden

Von Schulen, Kliniken, Altersheimen bis hin zu Unternehmen und Gefängnissen – Achtsamkeit wird heute von Personen jeden Alters und an einer Vielzahl von Schauplätzen geübt. Überall dort gibt es Menschen, die mit den Folgen von Trauma zu kämpfen haben.

Der Workshop bietet eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit dem Ansatz von David Treleaven, Autor des Buches "Traumasensitive Achtsamkeit. Posttraumatischen Stress erkennen und vermindern. Sicherheit und Stabilität vermitteln", 2018, deutsch 2019, auf der Grundlage meiner eigenen langjährigen Erfahrungen in der Schulung traumakompetenter Achtsamkeit. Der Workshop wird ergänzt durch exemplarische praktische Übungen.

 

"Spontane Körpererinnerungen in der Praxis der Achtsamkeit – Wie geht man damit um?"

Im Rahmen der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Trauma & Dissoziation (DGTD) am 20.-21.09.2019 in Bad Dürrheim

Diesjähriges Tagungsthema: Trauma, Dissoziation und Gedächtnis: Gibt es "richtige" und "falsche" Erinnerungen?

„The body keeps the score“ schreibt Bessel van der Kolk; der Körper führt Buch, der Körper weiß Bescheid über noch unintegrierte traumatische Erfahrungen. Wie kann man damit umgehen, wenn bei der Achtsamkeitsmeditation oder anderen Übungen, die „Mindfulness“ entwickeln, traumatische Erinnerungen getriggert werden? Wie sorgt man als Anleiter/in für genügend Sicherheit? Wie sorgt man als Übende/r gut für sich?

Nicht wenige Menschen tragen unintegrierte Reste traumatischer Erfahrungen in sich. Wie könnte eine traumasensible Achtsamkeitspraxis insgesamt aussehen? Der Körper ist eine starke Ressource. Wie kann man ihn in der Traumaarbeit nutzen?

Und schließlich: Wie verlässlich sind somatische Erinnerungen? Viele Menschen quält die Frage, wie weit sie wiedergewonnenen Erinnerungen trauen können.

Ich arbeite seit 25 Jahren mit Achtsamkeit und Trauma und diese Fragen stehen von Anbeginn im Zentrum meines Interesses. Der Workshop bietet Beispiele aus meiner Praxis als Psychotherapeutin und Achtsamkeitslehrerin, stellt Bezüge her zu den Ansätzen von Peter Levine, Bessel van der Kolk, Babette Rothschild und anderen und lädt zum Erfahrungsaustausch ein. Zu Beginn und zum Ende führen wir einige einfache Achtsamkeitsübungen zur Erholung, Zentrierung und Erdung durch.